Archive fü Dezember, 2005

Autor: Gemeindeverwaltung, 19.12.2005, Kategorie: Aktuelles

Trinkwasserprobe

Durch das Gesund­heits­amt beim Land­rats­amt wurde eine nicht ange­kün­digte Was­ser­probe am 17.10.2005 aus dem Trink­was­ser­netz ent­nom­men und von der Lan­des­un­ter­su­chungs­an­stalt für Gesund­heits– und Vete­ri­när­we­sen Sach­sen ana­ly­siert. Ins­ge­samt wur­den 54 Para­me­ter unter­sucht. Es gab kei­ner­lei Bean­stan­dun­gen. Alle Ergeb­nisse lagen weit unter dem Grenz– bzw. Richtwerten.

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Autor: Gemeindeverwaltung, 19.12.2005, Kategorie: Aktuelles

EUROIMMUN - AG

Weit über 50 Bau­ar­bei­ter und Betriebs­an­ge­hö­rige konn­ten am 02. Dezem­ber 2005 Richt­fest am Haupt­haus des Ren­ners­dor­fer Betriebs­tei­les fei­ern. Der Vor­stands­vor­sit­zende der AG Dr. med. Win­fried Stö­cker, ließ es sich nicht neh­men, an dem äußerst kurz anbe­raum­ten Ter­min selbst anwe­send zu sein. In sei­ner kur­zen, aber inhalt­lich äußerst infor­ma­ti­ven Anspra­che konnte er eine äußerst posi­tive Bilanz des welt­weit ope­rie­ren­den Unter­neh­mens zie­hen. Betrug der Umsatz vor drei Jah­ren, also vor Grün­dung der Akti­en­ge­sell­schaft etwa 15 Mil­lio­nen Euro, so wer­den es in die­sem Jahr cirka 26 Mil­lio­nen Euro bei glei­cher Berech­nungs­grund­lage sein. Von den ins­ge­samt über 500 Mit­ar­bei­tern sind 92 Hoch – und Fach­schul­ab­sol­ven­ten, 75 Medi­zi­nisch – Tech­ni­sche Assis­ten­ten, 25 Bio­lo­gie – bzw. Che­mie­la­bo­ran­ten und 32 Aus­zu­bil­dende, ange­stellt. Der Teil­be­trieb in Ren­ners­dorf kann dabei auf die statt­li­che Zahl von 65 Beschäf­tig­ten ver­wei­sen. Nach Fer­tig­stel­lung des Haupt­hau­ses soll die Mit­ar­bei­ter­zahl schritt­weise vor­aus­sicht­lich auf 100 erhöht wer­den. Neben Pro­duk­ti­ons– und Fer­ti­gungs­räu­men in dem Gebäude ist auch ein Betriebs­re­stau­rant vor­ge­se­hen. EUROIMMUN, deren Haupt­sitz in Lübeck ist, ver­gibt neben den Auf­trä­gen für den Zweig­be­trieb Ren­ners­dorf auch zahl­rei­che Auf­träge an Hand­werks­un­ter­neh­men aus unse­rer Region für den Haupt­be­trieb in Lübeck. Hand­wer­ker und Betriebs­an­ge­hö­rige reis­ten auch schon nach China um dort Nie­der­las­sun­gen ein­zu­rich­ten. Neben dem Enga­ge­ment der vie­len Betriebs­an­ge­hö­ri­gen ist es vor allem Herrn Dr. med. Stö­cker zu ver­dan­ken, dass sich die Firma EUROIMMUN AG so in Ren­ners­dorf und damit in unse­rer Ober­lau­sitz eta­bliert. Man kann dem Unter­neh­men und sei­nen Mit­ar­bei­tern nur alles Gute auf dem wei­te­ren Weg wün­schen und Danke sagen für die bis­her geschaf­fe­nen Arbeitsplätze.

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Autor: Gemeindeverwaltung, 19.12.2005, Kategorie: Aktuelles

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Ein wei­te­res Jahr nähert sich mit Rie­sen­schrit­ten dem Ende. Man hat im Hin­ter­kopf so man­ches Mal noch die Fei­er­lich­kei­ten zum Jahr­tau­send­wech­sel, dabei ist die­ser schon wie­der sechs Jahre vor­bei. Es bleibt dabei, das Sprich­wort gilt: “Leute, wie die Zeit ver­geht.” So ein beste­hen­der Jah­res­wech­sel dient oft dafür, über die ver­gan­ge­nen zwölf Monate Resü­mee zu zie­hen. Ich möchte mich damit zurück­hal­ten. Zu schnell ist man der Gefahr aus­ge­setzt, sich seine Gemeinde schön reden zu wol­len. Wenn mich Aus­wär­tige oder Fremde in die­ser Zeit gefragt haben, wie es unse­rer Gemeinde so geht, dann habe ich meist geant­wor­tet: “Ein Arzt würde sagen – den Umstän­den ent­spre­chend.” Es sind schon Momente in die­sem Jahr ein­ge­tre­ten, die men­tal nicht gut zu ver­kraf­ten sind. Neben dem Schmerz und Ver­lust geach­te­ten Mit­bür­ger wird die end­gül­tige Schul­schlie­ßung bei vie­len Ein­woh­nern noch län­gere Zeit nach­wir­ken. Auch die per Gesetz in das Eigen­tum der Gemeinde zuge­ord­nete Pauls Fabrik, bei der wir trotz ein­ge­leg­ter Klage nicht aus der Ver­ant­wor­tung kom­men wer­den, ist nur das Gegen­teil von einem Erfolgs­er­leb­nis. Dafür hof­fen wir, dass wir mit den vor­ge­se­he­nen Maß­nah­men und deren Rea­li­sie­rung sowohl im Haupt­ge­bäude der Mit­tel­schule in Ber­t­hels­dorf sowie in und um die Pließ­nitz­schänke in Ren­ners­dorf dem gemeind­li­chen Leben und den Tätig­kei­ten der Ver­eine einen Impuls geben kön­nen. Dies wird nur schritt­weise gehen, kei­ner­lei Luxus prä­sen­tie­ren und einen grö­ße­ren Zeit­raum in Anspruch neh­men. Dabei hof­fen und set­zen wir auch auf die Mit­wir­kung aus den Rei­hen unse­rer Bevöl­ke­rung. Da das Jahr 2006 all­ge­mein als das wirt­schaft­lich schwie­rigste Jahr ein­ge­schätzt wird, so hof­fen wir, dass es nun den stärks­ten Par­teien die­ses Lan­des gelin­gen möge, wirt­schaft­lich eine Bes­se­rung zu errei­chen. Viel zu viele erwerbs­fä­hige Män­ner und Frauen in unse­rer Region war­ten hän­de­rin­gend auf bezahlte Arbeit. Hartz IV kann nur eine Hilfe, nicht aber die Lösung sein. Des­we­gen sind wir auch sehr froh, wenn es sol­che Licht­bli­cke wie EUROIMMUN gibt. Zum Ende des Jah­res möchte ich mich bei allen Mit­bür­gern, den Gemein­de­rä­ten, allen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, sowohl der Gemeinde als auch der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft sowie des Abwas­ser­zweck­ver­ban­des für die geleis­tete Arbeit bedan­ken. Ebenso gilt der Dank allen Ver­ei­nen und Kirch­ge­mein­den, sowie den bei uns täti­gen Fir­men für die gezeig­ten Akti­vi­tä­ten. Ihnen und uns allen wün­sche ich ein schö­nes Weih­nachts­fest, Gesund­heit und Schaf­fens­kraft wenn mög­lich, ein paar geruh­same Tage sowie einen “Guten Rutsch” ins Neuen Jahr. Ihr Bürgermeister

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Autor: Gemeindeverwaltung, 05.12.2005, Kategorie: Aktuelles

Vereinstag

All­jähr­lich im Novem­ber fin­det eine gemein­same Bera­tung aller orts­an­säs­si­gen Ver­eine, Kirch­ge­mein­den, Pri­vat­in­itia­ti­ven, Inter­es­sen­grup­pen, öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen und dem “Haus Frie­dens­hoff­nung” statt, um die Ver­an­stal­tun­gen des zu Ende gehen­den Jah­res aus­zu­wer­ten , Pro­bleme zu bera­ten, Posi­ti­ves und Nega­ti­ves zu benen­nen sowie die bereits fest­ste­hen­den Ter­mine für das nächste Jahr zu benen­nen. Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wird durch den Bür­ger­meis­ter auf zahl­rei­che gemeind­li­che Pro­bleme hin­ge­wie­sen in der Hoff­nung, das die Anwe­sen­den als Mul­ti­pli­ka­tor in ihren Ver­ei­nen wir­ken mögen. Nicht alle Infor­ma­tio­nen und kom­mu­na­len Zusam­men­hänge kön­nen von der Gemeinde im Kon­takt gebracht wer­den. Der Bür­ger­meis­ter konnte wie­derum fest­stel­len, dass unsere Gemeinde in bei­den Orts­tei­len und mit nur 1800 Ein­woh­nern trotz­dem auf ein akti­ves gesell­schaft­li­ches Leben bli­cken kann. Ins­ge­samt 21 Ver­eine, drei eigen­stän­dige Kirch­ge­mein­den, das Haus Frie­dens­hoff­nung, drei öffent­li­che Ein­rich­tun­gen sowie meh­rere Inter­es­sen­grup­pen und Pri­vat­in­itia­ti­ven betei­li­gen sich fast über­wie­gend mit gro­ßem Enga­ge­ment an vie­len der All­ge­mein­heit zugäng­li­chen Akti­vi­tä­ten. Über 30 Ver­an­stal­tun­gen fan­den im Laufe des Jah­res statt, der größte Teil davon wurde im Freien durch­ge­führt. Von eini­gen Ver­ei­nen wurde zum Aus­druck gebracht, dass ihre Ver­an­stal­tun­gen spon­tan ent­schie­den wer­den muss­ten, da diese enorm vom Wet­ter abhän­gig sind. Dies betrifft vor allem die öffent­li­chen Pro­ben des Volks­cho­res und der Blas­ka­pelle der FFW. Diese Auf­tritte erfreuen sich zuneh­men­der Beliebt­heit. Anfang des nächs­ten Jah­res wird der Jah­res­ver­an­stal­tungs­plan 2006 auch im Kon­takt veröffentlicht.

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